Kurz gesagt: WordPress ist ein starkes Werkzeug – aber für eine normale Unternehmensseite oft mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Hier steht, wann es sich lohnt und wann eine handgemachte Seite die schlauere Wahl ist.
WordPress betreibt rund 43 % aller Websites weltweit und knapp 60 % aller Seiten mit Content-Management-System. Für große, inhaltslastige Projekte, Blogs mit vielen Autoren oder komplexe Anforderungen ist es hervorragend. Diese Reichweite kommt nicht von ungefähr.
Die Popularität macht WordPress zum beliebtesten Angriffsziel im Netz – und die meisten Lücken kommen nicht vom Kern, sondern von den Plugins, die man dazuinstalliert:
Für dich heißt das: ständige Updates, Wartung und ein Sicherheitsrisiko, das mit jedem Plugin wächst. Dazu kommen langsamere Ladezeiten durch Plugin-Ballast und laufende Kosten für Hosting und Pflege.
Für die allermeisten kleinen Unternehmensseiten reicht eine sauber programmierte, statische Seite – und die ist der WordPress-Variante in fast allem überlegen:
Wenn ein Team ohne Technikkenntnisse täglich selbst Inhalte pflegt, du einen umfangreichen Blog oder ein großes Portal betreibst – dann spielt WordPress seine Stärken aus. Für einen echten Onlineshop ist meist Shopify die bessere Wahl. Für die klassische „Wir stellen unser Unternehmen vor"-Seite brauchst du all das nicht.
Wähle das Werkzeug nach dem Bedarf, nicht nach dem Hype. Die meisten kleinen Unternehmen fahren mit einer handgemachten Seite schneller, sicherer und sorgenfreier. Genau so bauen wir – handgemacht, ohne Baukasten, ohne Plugin-Risiko.
Keine Plugins, keine Update-Tretmühle. Nur eine Seite, die läuft.
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